Hier finden Sie häufig gestellte Fragen (FAQ) und die passenden Antworten!
1. Warum sollte ich von einer mechanischen auf eine digitale Schließanlage wechseln?
Mechanische Anlagen können mit heutigen Anforderungen nicht mehr mithalten. Zunehmende Digitalisierung, flexible Arbeits- und Zeitmodelle sowie strenge Sicherheitsanforderungen (wie die EU-DSGVO) erfordern ein System, das mitdenkt. Modernes, sicheres und flexibles Schließen funktioniert heute digital – so haben Sie jederzeit die volle Kontrolle darüber, wer wann Ihr Gebäude betritt.
2. Ist der Einbau aufwendig? Müssen dafür Kabel verlegt werden?
Nein, absolut nicht! Mechanische Schließungen lassen sich überall problemlos, schmutzfrei und komplett kabelfrei durch digitale Zylinder ersetzen. Ob Neu- oder Altbau, wenige oder viele Türen, ein einzelnes Gebäude oder mehrere getrennte Standorte in Hamburg – der Austausch erfolgt im Handumdrehen.
3. Was passiert, wenn ein Mitarbeiter oder Mieter seinen Transponder verliert?
Das ist der größte Vorteil der Digitalisierung: Ein verlorener Transponder (oder ein verlorenes Smartphone) wird in der Verwaltungssoftware mit nur einem Klick gesperrt. Sie müssen nie wieder teure Schließzylinder austauschen. Das Sicherheitsrisiko ist sofort gebannt und der Nutzer bekommt einfach ein neues Medium zugewiesen.
4. Was passiert bei einem Stromausfall oder wenn die Batterie leer ist?
Die Zylinder und Türdrücker laufen autark über extrem langlebige Hochleistungsbatterien (ausreichend für zigtausende Schließungen). Das System warnt Sie lange im Voraus optisch und akustisch, wenn ein Batteriewechsel ansteht. Bei einem generellen Stromausfall im Gebäude bleiben Ihre Türen dank der eigenen Zylinder-Batterien weiterhin voll bedienbar.
5. Können auch Keller, Tore oder Serverschränke digital gesichert werden?
Ja! Die Zeiten, in denen nur Haupttüren digitalisiert wurden, sind vorbei. Premium-Hersteller wie SimonsVoss bieten mittlerweile auch robuste digitale Vorhängeschlösser an. So binden Sie problemlos auch Serverschränke, Rolltore, Schranken oder das Kellerabteil nahtlos in Ihr zentrales Schließsystem ein.
6. Warum bietet nicht jede elektronische Schließanlage die gleiche Flexibilität?
Es kommt stark auf die smarte Vernetzung im Hintergrund an. Smarte Lösungen (wie z. B. von KIWI) erlauben es Ihnen als Hausverwaltung oder Unternehmer, Zutrittsrechte aus der Ferne in Echtzeit zu vergeben – etwa temporär für Handwerker oder Reinigungskräfte. Starre Systeme ohne Cloud-Anbindung bieten diese immense Zeitersparnis oft nicht.
7. Wie erhöhe ich die Sicherheit für mein Unternehmen mit der richtigen Schließtechnik?
Professionelle digitale Schließanlagen arbeiten mit hochgradig verschlüsselten Signalen (vergleichbar mit dem Online-Banking) und sind gegen physisches Aufbohren ebenso massiv geschützt wie gegen Hacker-Angriffe. Im Gegensatz zu mechanischen Schlüsseln, die heimlich im Baumarkt kopiert werden können, haben Sie hier eine 100-prozentige Sicherheit über alle im Umlauf befindlichen Schließmedien.
8. Worauf muss ich achten, damit meine Investition zukunftssicher ist?
Wichtig ist, dass Ihr System mit Ihnen wachsen kann. Eine zukunftssichere Anlage lässt sich jederzeit um neue Türen oder Standorte erweitern. Zudem sollten Sie auf Systeme setzen, die offene Schnittstellen (z. B. zu Ihrer Hausverwalter-Software) bieten und deren Komponenten bei Bedarf in einer Fachwerkstatt gewartet und repariert werden können (wie in der SZE Sicherheitspraxis).
9. Wie werden die Türen geöffnet? Braucht jeder Nutzer zwingend ein Smartphone?
Nein, Sie haben die absolute Wahlfreiheit. Die Türen lassen sich je nach System per Smartphone-App, mit einem klassischen digitalen Transponder (für den Schlüsselbund), einer Smartcard im Scheckkartenformat oder über ein Pin-Code-Panel öffnen. Wir richten das System exakt nach den Vorlieben Ihrer Nutzer ein.
10. Lohnt sich die Anschaffung auch für kleine Betriebe oder einzelne Mehrfamilienhäuser?
Auf jeden Fall! Durch den Wegfall teurer Schlüssel-Nachbestellungen und Zylinderwechsel rechnet sich das System oft schon beim ersten Schlüsselverlust. Zudem bieten wir Ihnen mit unserem SZE-Mietmodell flexible und transparente Lösungen an, sodass Sie Ihre Liquidität schonen können.
